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Patienten können hoffen Drucken E-Mail

 Pharmakonzern öffnet das Werk in Framingham, Massachusetts, USA

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Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion Drucken E-Mail

Personen, die an der Krankheit Morbus Fabry leiden, haben seit Mitte vergangenes Jahr ein Problem. Der Pharmakonzern Genzyme musste wiederkehrend ein Werk schließen, das lebenswichtige Medikamente herstellt. Bis heute konnte der Konzern nicht ausreichend Medikamente nachproduzieren. Ein Patent hindert weitere Pharmakonzerne an der Herstellung. Eine Petition soll das Patent nun außer Kraft setzen.

Es ist der Alptraum eines jeden Menschen, der an einer schweren Krankheit leidet. Man verfügt zwar über die Mittel, um sich die benötigten Medikamente zu kaufen.

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Weitere Verzögerung von Fabrazyme Drucken E-Mail

Wie bekannt hatte ein Calivirus die Produktion von Fabrazyme im Jahre 2009 stark eingeschränkt. Im April 2010 hatten Abfüllprobleme die Produktion behindert.

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Liefermangel des Präperates Fabrazyme und Cerezyme bald behoben Drucken E-Mail

Mit beginn des neuen Jahres hat auch die Produktion mit den neu hergestellten Enzymen begonnen.

In der Vergangenheit hatten Viren (Versivirus 2117) die Enzymproduktion befallen. Mittlerweile ist die Herstellung für Agalsidase-beta auf 70% gestiegen.

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Kurzeitiger Liefermangel des Präperates Fabrazyme und Cerezyme Drucken E-Mail

Durch einen Virenbefall sind die Produktionsreaktoren kontaminiert worden. Der Calivirus vom Typ Vesivirus 2117 ist für den Menschen ungefährlich. Anhand des hohen Qualitätsstandards habe man die produzierte Charge verworfen wodurch es zu Zeit zu Liefermängel kommt. Aus diesem Grunde wird empfohlen, die Medikamente zuerst Patienten zu verabreichen, welche diese dringend benötigen.

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