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Vitamin C bei Fabryschmerzen Drucken E-Mail
Bei akutem Fabryschmerz kann Vitamin C helfen.

Eine Schmerzlinderung ist zu erwarten, wenn Vitamin C als Hochdosisinfusion (7,5g) verabreicht wird.
 
In Selbstversuchen konnte ich feststellen, dass sich nach der Infusion eine kurzzeitige Erstverschlimmerung der Fabryschmerzen einstellte, nach ca. einer halben bis einer Stunde wurden die Schmerzen erträglicher und die Schmerzanspannungen lösten sich. Die Körpertemperatur senkte sich wieder in den Normbereich.
 
Dadurch ist es mir gelungen, den Tag ohne großen Schmerzen zu überstehen und auf die herkömmlichen starken Schmerzmittel zu verzichten.
 
In der Fachliteratur wird erwähnt, dass Vitamin C wenig an Glukokortikoiden freisetzt. In den Nebennieren werden Adrenalin und Cortisol produziert. Bei Stress wird der Vorrat schnell verbraucht und ein Erschöpfungszustand stellt sich ein. Auch der Histaminspiegel steigert sich bei einem Mangel an Vitamin C.  

Erwähnenswert ist hier, dass bei Gichtanfällen der Entzündungsparameter positiv beeinflusst wird und Vitamin C somit entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt.

Aufgrund der Ähnlichkeit der Schmerzen habe ich ableitend das Vitamin C bei Fabryschmerzen ausprobiert und bin zu einem positiven Ergebnis gelangt.

Ob nun allgemein Vitamin C für jeden Betroffen als Schmerzmittelersatz in Frage kommt, lässt sich nicht allgemeingültig sagen, da es aktuell keine  wissenschaftlichen Abhandlungen zu Morbus Fabry und der Anwendung von Vitamin C gibt.
 
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