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Weitere Verzögerung von Fabrazyme Drucken E-Mail

Wie bekannt hatte ein Calivirus die Produktion von Fabrazyme im Jahre 2009 stark eingeschränkt. Im April 2010 hatten Abfüllprobleme die Produktion behindert.

Die Herstellung sowie der Aufbau von neuen Produktionsreaktoren wird weiterhin von der FDA (Food and Drug Administration) überwacht. Bis allerdings die volle Kapazität erreicht ist, können die Präparate nur eingeschränkt ausgeliefert werden.
Durch die derzeitige Situation müssen Patienten, in den Monaten Juli bis September 2010, mit rationierten Abgaben rechnen. Eine Vollversorgung kann erst nach Fertigstellung und Abnahme der neuen Produktionsanlage in den USA gewährleistet werden. Dies wird voraussichtlich erst in der zweiten Jahreshälfte 2011 der Fall sein.
Es wird bis dahin empfohlen auf ein alternatives Präparat, das für die Behandlung zur Verfügung steht auszuweichen. Wegen der Unterschiede in Dosierung und Wirkung, sollte der behandelnde Arzt abwägen, wie die Verabreichung erfolgen kann.

 
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